Burkina Faso

Ouaga Saga

Ouaga Saga (2005)

Ouagadougou ist die Hauptstadt von Burkina Faso. Der Name allein ist schon Musik. Ouagadougou ist aber auch das Mekka des schwarzafrikanischen Kinos, denn hier findet alle zwei Jahre das Fespaco statt, das wichtigste Festival des Kontinents. Wenn der burkinabische Theater- und Filmemacher Dani Kouyaté, der auch in der Schweiz mit seinen märchenhaften Bühnenexperimenten bekannt und beliebt ist, nun einen Film gestaltet hat, den er gewitzt "Ouaga Saga" betitelt, so hat dies denn auch verschiedenste Gründe. Weiter

Ouaga Saga (DVD)
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Ouaga Saga

CHF 23.00 / EUR 19.00

Delwende

Delwende (2005)

Von der Schuldzuweisung Ganz der schnörkellosen, direkten Erzähltradition des westafrikanischen Kinos verpflichtet, erzählt S. Pierre Yaméogo in seinem fünften Spielfilm von Männerherrschaft, dem Diktat des Brauchtums und dem Aufbegehren einzelner Frauen. Die ersten Einstellungen führen in ein Dorf. Ein Fest wird gefeiert, die Frauen tanzen und die junge Pougbila erweckt Begehrlichkeit unter den Männern wie Neid bei den Frauen. Weiter

Delwende (DVD)
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Delwende

CHF 19.00 / EUR 16.00

Moi et mon blanc

Moi et mon blanc (2004)

Mamadi ist ein attraktiver junger Mann aus Burkina Faso. Er studiert in Paris und gehört zu den Besten an der Uni. Als das Stipendium von zu Hause ausbleibt, muss er sich mit Schwarzarbeit in einem Parking das Leben finanzieren. Hier lernt er die «Unterwelt» kennen und den Franzosen Franck, mit dem er nach einem grossen Geldfund nach Afrika abhaut. Eine zeitgenössische Komödie übers Leben in anderen Kulturen. Weiter

Im Kino

    Schwamendingen: 17. Juni

Moi et mon blanc (DVD)
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Moi et mon blanc

CHF 19.00 / EUR 16.00

Sia - le rêve du python

Sia - le rêve du python (2001)

Koumbi ist eine Stadt, die von einem Herrscher dominiert wird, einem Meister des Universums. Um aus der Misere herauszukommen, in der sein Reich steckt, soll er der Tradition gemäss ein menschliches Opfer darbringen. Obwohl sein Volk den Glauben an den Zauber verloren hat, wird die schöne Sia als Opfer auserkoren. Ihr Verlobter, der Leutnant Mamadi, rebelliert gegen das Ansinnen und kann das Opfer verhindern. Weiter

Laafi - Tout va bien

Laafi - Tout va bien (1991)

Joe und seine Kameraden, alle ungefähr achtzehn Jahre alt, haben soeben ihre Matur gemacht. Sie bewerben sich um Studienplätze, dh. sie müssen sich während dem «jour des orientations» in der Universität einfinden, wo die wenigen offenen Plätze an diejenigen mit den besten Abschlussnoten verteilt werden. Joe, dessen Vater gestorben ist, möchte in Frankreich Medizin studieren, damit er zur besseren medizinischen Versorgung des Landes beitragen kann. Weiter

Yaaba

Yaaba (1989)

"Yaaba" ist Mooré und bedeutet in der Sprache der Mossi in Burkina Faso Grossmutter. Bila, ein zwölfjähriger Junge, nennt so die alte Sana, die bei den DorfbewohnerInnen als Hexe gilt und aus der Gemeinschaft verstossen wurde. Langsam fassen der Junge und die einsame Greisin Vertrauen zueinander. "Yaaba" erzählt auch ganz allgemein über das dörfliche Leben in Afrika. Weiter

Yaaba (DVD)
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Yaaba

CHF 26.00 / EUR 21.00

Zan Boko

Zan Boko (1988)

Der erste Film, den trigon-film herausbrachte. Ein Moment, das mir von vielen aus dem neuen Spielfilm von Gaston Kabore aus Burkina Faso in Erinnerung bleiben wird, veranschaulicht die Wertverschiebung, die der Film unter anderem reflektiert: Ein Bauernkind möchte dem Sohn seiner neuen, städtischen Nachbarn ein selbstgebasteltes Spielzeug schenken, nachdem dieser ihn gefragt hat, ob er es ihm abkaufen könne. Weiter

Wênd Kûuni

Wênd Kûuni (1982)

Ein Reisender entdeckt einen stummen Knaben im Busch. Er führt ihn ins nächste Dorf, wo er ihn einem Weber übergibt, der eine Tochter in etwa gleichem Alter namens Pognéré hat. Man gibt dem Knaben den Namen Wend Kuuni, was Gottesgabe bedeutet. Durch einen Schock findet Wend Kuuni seine Sprache wieder. Er hat eine ebenso erstaunliche wie exemplarische Geschichte zu erzählen? Weiter