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Le sommeil d'or - Golden Slumbers (2012)
Kambodscha ist zu einem beliebten Reiseziel geworden. In den 1970er Jahren herrschte hier ein Terrorregime, das die Bevölkerung dezimierte und die Kultur zerstörte. Vor der Roten Khmer blühte im Land des Mekong eine grosse Filmkultur. Davy Chou sucht ihre übriggebliebenen Spuren und gestaltet eine Liebeserklärung ans Kino und eine Ode an die Erinnerung. Weiter
Im Kino
Baden: 24. bis 27. Mai
Zürich: 23. Mai bis 16. Juni
Mama Africa - Miriam Makeba (2011)
Mika Kaurismäkis Dokumentaressay über die weltbekannte südafrikanische Sängerin Miriam Makeba, die ein halbes Jahrhundert lang die Welt bereiste und ihre politische Botschaft gegen Rassismus, gegen Armut und für Gerechtigkeit und Frieden verbreitete, ist die Hommage an eine Frau, die wie keine andere die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte. Weiter
The Year Without A Summer (2010)
Azman is a Malaysian rock singer over his peak. He comes back to his village, to begin a new life as a fisherman. His wife Minah is totally supportive. But his friend Ali thinks he is ridiculous. Especially since the fishing business is becoming difficult. In fact, the time is difficult for everyone. Weiter
Thèbes à l'ombre de la tombe (2008)
Das westliche Theben breitet sich am linken Flussufer des Nils aus, in Luxor, Oberägypten. Dort stossen das antike Theben mit seinem traditionellen Leben und die moderne Welt aufeinander: Sie kreuzen und überschneiden sich. Im Schatten der pharaonischen Grabstätten, neben dem bekannten «Tal der Könige» und den grossen Grabtempeln, schwingt das alltägliche Leben der Dörfer im mysteriösen Rhythmus ihrer Schönheit. Weiter
Tokyo Sonata (2008)
Die Sasakis sind eine ganz gewöhnliche Familie in Tokyo. Vater Ryuhei widmet sich mit Leib und Seele seiner Arbeit als Businessman. Seine Frau Megumi hat ihre Arbeit aufgegeben, um den Haushalt zu führen und die beiden Kinder zu betreuen. Der ältere der Buben ist Takashi. Er besucht das College und macht der Mutter das Leben nicht einfach. Weiter
Soul Power (2008)
James Brown, Miriam Makeba, B.B. King, Celia Cruz, The Crusaders, Sister Sledge, Big Black, Bill Withers - sie alle sind mit von der Partie, als 1974 im damaligen Zaire ein nie da gewesenes Kulturereignis stattfindet: Eine Art Gipfeltreffen zwischen afroamerikanischen Soulgrössen und afrikanischen Top Acts, das legendäre African Woodstock. Weiter
Madrigal (2007)
Havanna, heute. Kubanisches Schweben zwischen den Wirklichkeiten. Luisita ist eine Theaterbesucherin, die sich als Zuschauerin masslos in den schönen Schauspieler Javier verliebt. Dieser glaubt nicht mehr an die grosse Liebe und folgt Luisita nur in der Absicht, ihre Wohnung übernehmen zu können. Weiter
No Time To Die (2007)
«No Time to Die» ist eine turbulente afrikanische Komödie über Liebe und Tod. Asante fährt ein glänzendes, schwarzes Auto, mit dem er berufsmässig Leichen transportiert. Er und sein Assistent Issifu bringen die Toten von der ghanaischen Hauptstadt Accra in ihre Dörfer, wo die Beerdigungszeremonien stattfinden. Weiter
On the Rumba River - Wendo (2007)
Im Jahr 1925 geboren und als «lebendes Denkmal» der kongolesischen Musik bekannt, verdankt Papa Wendo seinen Ruhm dem Lied «Marie-Louise», dem man im Volk magische Kräfte zuschrieb. Da es angeblich Tote wieder zum Leben zu erwecken oder die Flussgeister zum Tanzen zu bringen vermochte, wurde sein Interpret von den belgischen Missionaren exkommuniziert. Weiter
Dunia - Kiss Me Not on the Eyes (2006)
Liebe, Sinnlichkeit und Freiheit Mit ihrem einfühlsamen Spielfilm Dunia schafft es die gebürtige Libanesin Jocelyne Saab, Begriffen wie Liebe oder Sinnlichkeit ein Gesicht zu geben, Bilder, Rhythmen und Stimmungen. Und deutlich zu machen, dass Liebe etwas ist, was man suchen und anstreben kann - und leben muss. Weiter
Opera Jawa - Opera Java (2006)
Ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art, ein Gesamtkunstwerk mit Sprengkraft. Der indonesische Regisseur Garin Nugroho, der für die Vielfalt seiner erzählerischen Stile und die mutige Bewältigung umstrittener Themen bekannt ist, hat mit «Opera Jawa» seinen vielleicht klarsichtigsten Film geschaffen. Weiter
Ouaga Saga (2005)
Ouagadougou ist die Hauptstadt von Burkina Faso. Der Name allein ist schon Musik. Ouagadougou ist aber auch das Mekka des schwarzafrikanischen Kinos, denn hier findet alle zwei Jahre das Fespaco statt, das wichtigste Festival des Kontinents. Wenn der burkinabische Theater- und Filmemacher Dani Weiter
Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme (2005)
Eins werden mit sich selber Zwei einsame Gestalten in einem Meer aus Sand: Ishtar, ein lebensfrohes Mädchen, und Grossvater Bab'Aziz, ein blinder Derwisch. Ihr Ziel ist das grosse Derwisch-Treffen, das alle 30 Jahre stattfindet, dessen Ort sich aber nur jenen offenbart, die mit dem Herzen der unermesslichen Stille der Wüste zu lauschen vermögen und sich von ihr leiten lassen. Weiter
Im Kino
Rüti bei Büren: 18. Oktober
Suite Habana (2003)
Mit dem Spielfilm "La vida es silbar" hatte der Kubaner Fernando Pérez vor vier Jahren die Herzen des Schweizer Kinopublikums erobert und uns das Pfeifen aufs Leben beigebracht. Jetzt kehrt er zurück mit SUITE HABANA, einem faszinierenden Filmgedicht von der Karibikinsel, einer Ode an die kubanische Hauptstadt und an Menschen, die er dort kennengelernt hat. Weiter
Im Kino
Bern: 23. August
Biel: 15. November
Nha Fala (2002)
Eine Frau, die singt, muss sterben - so will es eine Familienlegende auf den Kapverdischen Inseln. Bevor Vita zum Studium ins Ausland aufbricht, verspricht sie ihrer Mutter, der Familientradition zu gehorchen und nie zu singen. Als sie dem Musiker Pierre in Paris begegnet und er von ihrer Stimme begeistert ist, bricht Vita dieses Versprechen. Weiter
Amandla! (2002)
Der Film «Amandla! A Revolution in Four Part Harmony» blendet zurück auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in Südafrika. Er tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands über die Musik erzählt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Weiter
Russkij kovcheg - Russian Ark (2002)
Der Atem der Zeit im Kino: Auf wundersame Weise findet sich ein Filmemacher in der Ermitage im St. Petersburg des frühen 18. Jahrhunderts wieder. Er trifft auf einen zynischen französischen Diplomaten aus dem 19. Jahrhundert, mit dem er sich auf eine aufregende Reise durch den Palast und die turbulente Geschichte Russlands begibt. Weiter
Je chanterai pour toi (2002)
Seit einigen Jahren begeistert der Star des afrikanischen Blues, Boubacar «KarKar» Traoré Musikfans rund um die Welt. Zusammen mit «KarKar» kehren wir in dieser filmischen Reise zurück zu seinen Wurzeln in Mali und erfahren, was diesen grossen Musiker und seine Lieder geprägt hat. Eine Reise in die afrikanische Musik. Weiter
A Peck on the Cheek (2002)
Der indische Regisseur Mani Ratnam gehört zu den erfolgreichsten Filmschaffenden seiner Heimat und besticht durch die Mischung von aktueller Handlung und grossem Bollywood-Kino. In «A Peck on the Cheek» erzählt er die emotional starke Geschichte eines Mädchens, das von seinen Adoptiveltern erfährt, dass seine wirklichen Eltern in Sri Lanka sind. Weiter
Satin Rouge (2002)
Lilia ist eine ordentliche Frau und aufmerksame Mutter in Tunis. Sie hat das Gefühl, dass ihre Tochter Salma ein Verhältnis mit Chokri haben könnte, der als Musiker im Cabaret «Satin Rouge» arbeitet. Da Lilia ihre eigenen Sehnsüchte immer unterdrückt hat, kann sie ihre Tochter nicht verstehen und versucht sie vor der «gefährlichen Verbindung» zu retten. Weiter
Las aventuras de Dios (2001)
Geträumtes Leben Das Kino ist die Kunst der Erinnerung. Und Eliseo Subiela ist einer der begabtesten Erinnerungskünstler der Filmkunst. In "Las aventuras de Dios" lässt er uns zwischen Realitäten geradezu schweben. Ein Mann taucht aus dem Meer auf und findet sich in einem verlassen wirkenden, geradezu surrealen Hotelpalast aus den dreissiger Jahren wieder. Weiter
Lagaan (2001)
Kino zum Dahinschmelzen Es war einmal im kleinen Dorf Champaner inmitten Indiens gegen Ende des 19. Jahrhunderts, zu der Zeit also, da die britischen Kolonialherren noch das Sagen hatten. So märchenhaft müsste wohl die Erzählung einer der verrücktesten Geschichten beginnen, die je auf der Leinwand zu sehen waren. Weiter
Platform - Zhantai (2000)
Wanderschauspieler in China In der chinesischen Kleinstadt Fenyang führt eine Theatergruppe noch 1979 ein Stück auf, in dem Mao Zedong verherrlicht wird. Nach dessen Tod 1976 beginnen sich Politik, Gesellschaft und Kultur zu verändern. Wellen der Liberalisierung erreichen auch Fenyang und sein Theater, beeinflussen Leben und Bühne. Weiter
Dôlè (2000)
Mougler und seine Freunde sind Strassenjungs in Libreville. Ihre Delikte sind ziemlich naiv, manchmal sogar lustig. Mougler braucht Geld, um Medikamente für seine kranke Mutter zu kaufen. Er plant mit seinen Kumpeln, den Kiosk des neuen Lottospiels "Dôlè" auszurauben, das die ganze Stadt zum Träumen bringt. Weiter
Im Kino
Basel: 10. Juli
Chunhyang Dong (2000)
Am Ende des 18. Jahrhunderts verliebt sich der junge Mongryong in Chunhyang. Er stammt aus einer Prinzenfamilie, sie ist stolz und gebildet, obwohl ihre Mutter eine Kurtisane war. Als Mongryong mit seinen Eltern nach Seoul zieht, will der neue Gouverneur, vom Charme der jungen Frau angetan, sie zu seiner Kurtisane machen. Weiter
The Goddess of 1967 (2000)
Ein junger, attraktiver Japaner sucht im Film der Hongkong-Chinesin Clara Law via Internet seinen Traumwagen, einen Citroën DS. Die Abkürzung DS machte das einstige Kultfahrzeug aus Frankreich über Jahre hinweg zur Déesse, was ins Englische übersetzt Goddess heisst, zu deutsch Göttin. Weiter
La vida es silbar (1998)
Fernando Pérez erzählt in seinem Spielfilm «La vida es silbar» von Havanna und von drei Menschen, die hier auf der Suche nach dem persönlichen Glück sind. Mariana, eine junge Ballett-Tänzerin, würde liebend gerne die Rolle der Giselle tanzen und begehrt genauso enthusiastisch die Körper junger Männer. Weiter
Im Kino
Baden: 9. und 17. Juni
La nube (1998)
Das Theater in der alten Werfthalle am Stadtrand war einmal eine revolutionäre Kulturinstitution, sein charismatischer Leiter ein mephistopheleischer Komödiant, der grosse Vor- und Querdenker seiner wilden Generation. Aber heute wirken auch in Buenos Aires die Kulturfunktionäre, während draussen in der vom Abbruch bedrohten Spielstätte die eingeschworene Truppe gegen Publikumsschwund, Stromausfälle und Geldmangel kämpft. Weiter
L'éternité et un jour - Mia aioniotita kai mia mera (1998)
Zum ersten Mal seit «Die Tage von 36» (1973) scheint in einem Spielfilm des Griechen Theo Angelopoulos wieder die Sonne. Sie erinnert in «Die Ewigkeit und ein Tag» umso intensiver an die Zeit des Glücks, die Jahre zurückliegt. Alexander nimmt Abschied. Der von Bruno Ganz über verschiedene Zeiten hinweg so gegenwärtig verkörperte Poet aus Saloniki hat noch einen Tag in dieser Welt vor sich. Weiter
Wara mendel (1997)
In Indien scheint das Leben stärker geerdet als in unseren Breitengraden. Fünftausend Jahre alt ist die Tradition, von der Rajan Khosas Film erzählt. Ihr zufolge lehren die Eltern ihre Kinder die Lieder der Weisheit, die es ihnen ermöglichen, das Leben und das Schicksal mit grösserer Gelassenheit zu tragen. Weiter
Despabílate amor (1996)
Das Kino ist die Kunst der Erinnerung. Filme, sagt die karibische Traumfrau in Eliseo Subielas nostalgieverliebter Komödie "Despabilate amor" (Wach auf, Geliebter!), Filme sind immer alt: "Sie halten etwas fest, was gewesen ist. Neu ist nur das Leben." Recht hat sie, aber die Grenzen sind fliessend. Weiter
Goodbye South, Goodbye - Nanguo zaijian, nanguo (1996)
Wie soll einer die Gegenwart filmen? Mit seinem zwölften Spielfilm «Haonan haonu» (Gute Männer, gute Frauen) hatte Hou Hsiao-Hsien nach «Stadt der Trauer» und «Der Puppenspieler» seine historische Trilogie abgeschlossen, die der 1947 in Meixan auf dem chinesischen Festland geborene Filmemacher über China gestaltet hat. Weiter
To vlemma tou Odyssea (1995)
Ein Monument von Film hat der Grieche Theo Angelopoulos über Liebe, Leidenschaften und verlorene Unschuld in diesem Jahrhundert geschaffen. Mit Harvey Keitel, der wie Odysseus durch den Balkan irrt. In einer nordgriechischen Kleinstadt weilt ein in die USA ausgewanderter Filmemacher zu Besuch. Weiter
Maboroshi no hikari (1995)
Yumiko, eine 25-jährige Frau aus Osaka, heiratet mit Ikuo jenen Mann, den sie als Reinkarnation ihrer Grossmutter wahrnimmt. Sie war gerade zwölf Jahre alt, als diese sich zum Sterben an den Ort ihrer Kindheit aufmachte, und Yumiko sie nicht aufhalten konnte. Zusammen mit Ikuo hat sie einen Sohn, der gerade drei Monate alt ist, als gemeldet wird, dass der Vater sich unter einen Vorortszug gestürzt hätte. Weiter
No te mueras sin decirme adónde vas (1995)
Der Filmtitel ist ebenso umständlich wie wunderbar melodiös. "No te mueras sin decirme adónde vas". Das heisst übersetzt: Stirb nicht, ohne mir zu sagen, wohin du gehst. Die Dialogzeile stammt aus dem Schlussteil von Eliseo Subielas Werk, und sie bringt ein menschliches Verlangen zum Ausdruck: Die Geliebte will wissen, wohin sich der Geliebte nach dem Sterben begibt. Weiter
La danse du singe et du poisson (1994)
Sieben Mädchen, die zwischen vier und siebzehn Jahren alt sind, spielen im kambodschanischen Film "Das Reisfeld" sieben Schwestern, die, von einem Tag auf den andern auf sich alleine gestellt, vielen Hindernissen trotzen und die grosse Reisernte einbringen müssen. Der Schweizer Weiter
Klamek Ji Bo Beko (1992)
Die Kurden sind ein nomadisierendes Volk, wobei sie unter Nomadisieren gerne etwas anderes verstehen würden als ein Leben ohne eigene Heimat. Der bekannte und beliebte kurdisch-türkische Sänger und Regisseur Nizamettin Ariç bringt uns in seinem Spielfilm «Ein Lied für Beko» auf ungemein einfühlsame Art seine ursprüng-liche Heimat näher, ein Kurdistan, das vor allem aus Schlagzeilen von Menschen auf der Flucht bekannt ist. Weiter
Les yeux bleus de Yonta - Udju azul di Yonta (1992)
Der Film erzählt von der bezaubernden jungen Yonta, die sich insgeheim in Vincente, den Freund ihrer Eltern, verliebt. Doch Vincente, mit dem Schicksal des erst seit 18 Jahren unabhängigen Landes beschäftigt, wird nie etwas von Yontas Liebe erfahren. So wie Yonta die Leidenschaft, die Zé, ein sensibler und schüchterner Jugendlicher für sie empfindet, nie erkennen wird, weil ihr Zé seine flammenden Liebesbriefe anonym schickt. Weiter
Life on a String - Bian zou bian chang (1991)
Mit dem Herzen sehen In einer wunderbar mythisch anmutenden Landschaft von grandioser Schönheit und unendlicher Weite zieht ein blinder Meister des Saitenspiels von Dorf zu Dorf, um seine Balladen zu singen. Sein ganzes Leben hat er auf eine Hoffnung gebaut und von einer anderen Welt geträumt: Laut einer Weissagung soll er in dem Moment sehen können, da er 1000 Saiten seines Instruments zum Zerspringen gebracht hätte. Weiter
Barroco (1989)
Ein reines Sinnenspiel hat der Mexikaner Paul Leduc gestaltet - das bleibt der wohl wichtigste Film zum 500. Entdeckungsjahr Amerikas. "Ich erhebe nicht den Anspruch, Filme für alle zu machen", sagt Paul Leduc. Damit hebt er sich schon mal positiv von der Masse ab. Als "Barroco" in Cannes präsentiert wurde, war der Film eine echte Wohltat, weil er gerade dort durch sein eigenes Profil aus einem Angebot herausstach, in dem so vieles sich gleicht. Weiter
Tangos - el exilio de Gardel (1985)
Sehnsucht nach der Heimat In Paris probt eine Gruppe von exilierten Künstlerinnen und Künstlern aus Argentinien ein musikalisches Spektakel über den Tango. Juan uno, ein begnadeter Bandoneonspieler, erhält dabei von Juan dos, der in Buenos Aires geblieben ist und der Diktatur widersteht, das Buch mit der Geschichte des legendären Sängers Carlos Gardel. Weiter
Dao ma tse - Dao ma zei (1985)
Der Nomade Norbu lebt zusammen mit Frau und Kind im gebirgigen Hochland Tibets als Hirte. Er gehört dort einer ethnischen Minderheit an, und ab und zu zwingen ihn die schwierigen Umstände, sich als Pferdedieb zu betätigen, um sich und seine Familie durchzubringen. Als Norbu sich einmal an Schätzen eines Tempels vergreift, wird er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und verbannt. Weiter
I kynighi - Oi Kynigoi (1977)
In einer Jagdpartie stossen am Sylvestertag des Jahres 1976 fünf Vertreter des Bürgertums mit ihrem Begleiter, dem Hotelier Savas, während ihrer Wildschwein-Jagd im winterlichen Epirus auf die Leiche eines Partisanen aus dem Bürgerkrieg ende der vierziger Jahre. Was sie am meisten verunsichert ist die Tatsache, dass die Leiche, die ihnen da zu Füssen liegt, noch immer blutet. Weiter
Barravento (1962)
Glauber Rochas Erstling Die Fischer in einem Dorf in Bahia an der Nordküste Brasiliens müssen ihr Netz von einem Händler mieten und dafür 90 Prozent des Fangs abgeben. Mehr noch: Der Netzbesitzer droht ihnen immer wieder, ihr Arbeitsgerät zu entziehen. Ganz ähnlich wie zwei Jahre später in Weiter
















































































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