Marat, tueur à gages

Marat, tueur à gages (1999)

Neureich im neuen Reich Nur kurz dreht sich Marat auf der Fahrt vom Hospital nach Hause zum Rücksitz um, um dort einen Blick auf sein neugeborenes Kind im Schoss seiner Mutter zu werfen. Der kurze Augenblick von Unaufmerksamkeit verändert sein Leben für immer. Marat ist Chauffeur von Professor Karakulowitch Kassymow, dem Forschungsleiter am Institut für Mathematik in Almaty, der Hauptstadt von Kasachstan. Weiter

Marat, tueur à gages (DVD)
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Marat, tueur à gages

CHF 23.00 / EUR 19.00

Maboroshi no hikari

Maboroshi no hikari (1995)

Yumiko, eine 25-jährige Frau aus Osaka, heiratet mit Ikuo jenen Mann, den sie als Reinkarnation ihrer Grossmutter wahrnimmt. Sie war gerade zwölf Jahre alt, als diese sich zum Sterben an den Ort ihrer Kindheit aufmachte, und Yumiko sie nicht aufhalten konnte. Zusammen mit Ikuo hat sie einen Sohn, der gerade drei Monate alt ist, als gemeldet wird, dass der Vater sich unter einen Vorortszug gestürzt hätte. Weiter

Maboroshi no hikari - Das Licht der Illusion (DVD)
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Maboroshi no hikari

CHF 23.00 / EUR 19.00

Super Citizen Ko - Chaoji da guomin

Super Citizen Ko - Chaoji da guomin (1995)

Der Film schildert die Lage eines politischen Häftlings zwischen Schuldgefühlen und Vergangenheitsbewältigung. In Rückblenden wird das Leben des Regimekritikers Ko erzählt, der nach 15 Jahren Gefängnis nun durch Taiwan reist um das Grab seines hingerichteten Weggefährten zu finden. Dabei trifft er Mitstreiter und Peiniger. Weiter

No te mueras sin decirme adónde vas

No te mueras sin decirme adónde vas (1995)

Der Filmtitel ist ebenso umständlich wie wunderbar melodiös. "No te mueras sin decirme adónde vas". Das heisst übersetzt: Stirb nicht, ohne mir zu sagen, wohin du gehst. Die Dialogzeile stammt aus dem Schlussteil von Eliseo Subielas Werk, und sie bringt ein menschliches Verlangen zum Ausdruck: Die Geliebte will wissen, wohin sich der Geliebte nach dem Sterben begibt. Weiter

No te mueras sin decirme adonde vas - Stirb nicht, ohne mir zu sagen, wohin du gehst (DVD)
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No te mueras sin decirme adonde vas

CHF 26.00 / EUR 21.00

Quiéreme y verás

Quiéreme y verás (1990)

Mag sein, dass in Kuba das Geld für einen ausgewachsenen Spielfilm 1994 gefehlt hat, aber Einstünder vom Kaliber dieses Filmes, der allein oder zusammen mit «Madagascar» von Fernando Pérez ein mehr als ausgewachsenes Programm bildet, wägen das Manko spielend auf. Weiter

Im Kino

    Basel: 19. Juli

Quiéreme y verás & Madagascar (DVD)
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Quiéreme y verás & Madagascar

CHF 23.00 / EUR 19.00

Nemuru otoko - Sleeping Man

Nemuru otoko - Sleeping Man (1990)

Der Japaner Kohei Oguri lässt uns in «Nemuro Otoko» beim Anblick eines Bewusstlosen über das Leben meditieren, das Leben durch den Sterbenden neu sehen. War am Anfang doch nicht das Wort? Beim Betrachten von Kohei Oguris Film «Nemuro Otoko» (Der schlafende Mann) hat man jedenfalls das Gefühl, am Anfang müsse das Bild gewesen sein, zu dem die Menschheit erst auf dem Umweg über das Wort wieder zurückgefunden hat. Weiter

Im Kino

    Basel: 17. Juli

Sleeping Man - Der schlafende Mann (DVD)
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Sleeping Man

CHF 26.00 / EUR 21.00

Bodhi Dharma - Dharmaga tongjoguro kan kkadalgun

Bodhi Dharma - Dharmaga tongjoguro kan kkadalgun (1989)

Ein Zen-Meister, sein unsicherer Schüler und ein Waisenkind sind unterwegs in den Bergen Südkoreas. Um sie herum die alles beherrschende Natur, Wasser, Feuer, Erde, Wind und Licht. Dieser einfache Rahmen genügt Bae Yong-kyun, um das Leben als inneres und gemeinschaftliches Abenteuer fühlbar zu machen, als Weg zum wahren Sein, zur erfüllten Harmonie, zur inneren Freiheit. Weiter

Im Kino

    Basel: 26. Juli

Bodhi-Dharma - Warum Bodhi Dharma in den Orient aufbrach (DVD)
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Bodhi-Dharma

CHF 23.00 / EUR 19.00

Halodhia choraye baodhan khai

Halodhia choraye baodhan khai (1987)

Einfühlsam erzählt der indische Filmemacher Jahnu Barua in seinem Spielfilm "Die gelben Vögel" die Geschichte des armen Bauern Rakheshwar Bora, dessen Reisfeld ihn und seine Familie versorgt. Weil Boras Vater die Tilgung der Pfandschuld und das Landstück nicht vom Landbesitzer Sonathan Sharma quittieren liess, beansprucht dieser immer noch das Besitzrecht auf das Reisfeld. Weiter

Sibaji

Sibaji (1987)

Kwon-taek Ims Filme erinnern in ihrer Schlichtheit und der Zuwendung auf unterdrückte Frauen an den Japaner Kenij Mizoguchi. Der Koreaner winkt, auf einen Einfluss angesprochen, rasch ab. Europäische Filmkritiker würden ihn immer wieder auf seine Beziehung zu Mizoguchi ansprechen, aber er habe vor drei Jahren bei einer Reise nach Japan zum ersten Mal einen Film des Japaners gesehen. Weiter