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Un homme qui crie (2010)
Adam ist ein schöner Mann. Früher war er Schwimm-Champion, und alle kannten ihn. Nun arbeitet er als Bademeister in einem Luxus-Hotel von Tschads Hauptstadt N’Djamena. Bis er versetzt wird und sein Gefühl von Würde verliert. Adams Sohn Abdel wird von der Armee zwangsrekrutiert. In beeindruckenden Bildern und bewegenden Stimmungen erzählt Mahamat-Saleh Haroun, wie der Vater aufbricht, den verratenen Sohn zu retten. Weiter
Okhotnik - The Hunter (2004)
Ein als «Wolfskind» verrufener Junge und seine verführerische Mutter sowie ein Jäger und Schamane stehen im Mittelpunkt dieser elegischen, zum Teil burlesken Erkundungen menschlicher Begierden, Fähigkeiten und Einsamkeiten. Nachdem der Junge einen Überfall begangen hat, bricht er mit dem Jäger und Liebhaber seiner Mutter zu einer Initationsreise auf. Weiter
El abrazo partido (2004)
Das ist Ariels Welt: Eine kleine, leicht heruntergekommene Ladenpassage der Innenstadt von Buenos Aires. Den ganzen Tag über kann man hier die italienischen Ladenbesitzer herumschreien hören; zusehen, wie die Koreaner Feng-Shui-Artikel verkaufen und der alte Osvaldo auf seinem Kram sitzen bleibt. Ariels Mutter betreibt hier ein Geschäft für Damenunterwäsche, sein Bruder ist im Import-Export-Handel tätig. Weiter
Le grand voyage (2004)
In einer Zeit, in der mit religiösen Phrasen wieder Kriege geführt werden, leistet der Spielfilm des gebürtigen Marokkaners Ismaël Ferroukhi etwas ungemein Wichtiges und Wohltuendes: Er lädt uns ein auf eine Reise vom Okzident in den Orient, vom Christentum in den Islam, vom französischen Aix en Provence nach dem saudiarabischen Mekka. Weiter
Im Kino
Samstagern: 4. Oktober
Una casa con vista al mar (2001)
Leben in den Anden In den Anden Venezuelas lebt Tomas Alonso, ein jung verwitweter Bauer, mit seinem Sohn Santiago. Die beiden pflegen eine liebevolle Vater-Sohn-Beziehung, die abwesende Frau und Mutter ist in ihrem Sein gegenwärtig. Und sie träumen davon, eines Tages den fernen Ozean zu sehen. Weiter
Yi Yi - A One and a Two (2000)
Es gibt sie noch, die Filme, die das Herz höher schlagen lassen. Der taiwanesische Filmemacher Edward Yang blickt ins Leben einer Familie im heutigen Taipeh und zeichnet ein Bild von universeller Gültigkeit. Beinahe unmerklich entwirft er über seine Figuren und eine kurze Zeitspanne hinweg einen Lebensbogen von der Geburt bis in den Tod. Weiter
Beshkempir (1998)
Man hat den Begriff Poesie schnell einmal zur Hand, wenn einem die Worte ausgehen beim Betrachten eines Filmes. Im Fall von "Beshkempir" von Aktan Abdikalikow kann man gar nicht anders als von reiner Poesie zu reden, von einer Sanftheit der Erzählung, von einer Sinnlichkeit der Bilder, von einer Nähe am Wesen des Lebens, der Natur, der Liebe. Weiter
Sishi buhuo (1992)
Nach dem Tod seiner Mutter sucht der zehnjährige Xiaomu seinen Vater. Dieser, ein Fotograf, weiss nichts von seinem Sohn, den seine erste Frau nach der Scheidung geboren hatte. Er hat sich inzwischen wieder verheiratet und ein weiteres Kind aus dieser Ehe. Mehr darf er gemäss der strengen chinesischen Familienplanung gar nicht haben. Weiter
El viaje (1992)
Fernando Solanas schickt den 17-jährigen Martin Nunca, der mit seiner Mutter und dem Stiefvater in Ushuaia, dem südlichsten Zipfel Argentiniens lebt, auf eine lange Reise der Entdeckungen durch den lateinamerikanischen Kontinent. Mit dem Fahrrad bricht er auf, um seinen Vater zu suchen. Unterwegs sammelt er Erfahrungen, lernt die Facetten verschiedener Orte und Länder kennen. Weiter
Piravi (1988)
Der indische Spielfilm "Piravi" erzählt von einem Vater, der mit Frau und Tochter auf die Rückkehr seines Sohnes wartet. Ein Film, der in sich ruht, der uns wundersam den Fluss der Zeit vor Augen führt. "Du bist ungeduldig, Vater", meint die Schwester von Raghu, der seine Heimkehr angekündigt hatte und auf sich warten lässt. Weiter
Sur (1988)
1987/88, nach seiner Rückkehr aus dem Exil, hat Fernando Solanas den Spielfilm "Sur" realisiert. Ein Schlüsselwerk des jüngeren politischen Kinos genausosehr wie ein melancholischer Liebesfilm. 1976 übernahmen die Generäle in Argentinien die Macht; 1983 endete ihre Herrschaft. Weiter
Dao ma tse - Dao ma zei (1985)
Der Nomade Norbu lebt zusammen mit Frau und Kind im gebirgigen Hochland Tibets als Hirte. Er gehört dort einer ethnischen Minderheit an, und ab und zu zwingen ihn die schwierigen Umstände, sich als Pferdedieb zu betätigen, um sich und seine Familie durchzubringen. Als Norbu sich einmal an Schätzen eines Tempels vergreift, wird er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und verbannt. Weiter
Taxidi sta Kythira - Voyage to Cythera (1984)
Was ist Heimat? Spiros, ein ehemaliger Partisan, kehrt nach 32 Jahren Exil in der Sowjetunion in seine griechische Heimat zurück. Hier wird er in jenem Dorf, das er einst verteidigt hat, Zeuge eines in Gang befindlichen Ausverkaufs von Boden wie von Idealen. Weiter
Tokyo monogatari - Tokyo Story (1953)
Ein Meisterwerk des japanischen Kinos und einer der schönsten Filme über familiäre Beziehungen überhaupt. Die Grosseltern Shukichi und Tomi Hirayama beschliessen, ihre erwachsenen Kinder und deren Familien in Tokyo zu besuchen. Dort angekommen erkennen sie, dass der älteste Sohn Koichi, ein Arzt, und die älteste Tochter Shige, die einen Schönheitssalon betreibt, wenig Zeit für sie haben. Weiter
Im Kino
Zürich: 24. bis 26. Juni
The Story of the Last Chrysanthemum (1939)
Kikunosuke, der adoptierte Sohn eines bekannten Kabuki-Schauspielers, will seinem Vater nachfolgen, erweist sich aber als zu unreif für die Kunst. Erst die aufopfernde Liebe der Dienerin Otoku, die ihm die Wahrheit zu sagen wagt, führt ihn auf den rechten Weg und zum Erfolg. Weiter



























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