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Salvador Allende
Patricio Guzmán Chile 2004
One from the heart, “Salvador Allende” is the Chilean filmmaker Patricio Guzmán’s plaintive look back at the rise and violent fall of the world’s first democratically elected Marxist president. Mr. Guzmán, who went into exile after the Sept. 11, 1973, coup that led to Allende’s death, has returned to the country of his birth with a camera in hand and a storehouse of passionate memories. Alas, little of that passion informs the filmmaking in this documentary dirge, a memento mori about “the other Sept. 11” that’s drenched in revolutionary tears but lacking much in the way of historical and political insight.
Credits
| Original Title | Salvador Allende | ||
|---|---|---|---|
| German Title | Salvador Allende | ||
| French Title | Salvador Allende | ||
| Other Titles | Salvador Allende | ||
| Directed by | Patricio Guzmán | ||
| Country | Chile | ||
| Available Formats | 35mm, DVD | ||
| Actors |
|
| Screenplay | Patricio Guzmán |
|---|---|
| Film Editing | Claudio Martinez |
| Soundtrack | Jorge Arrigada |
| Cinematography | Julia Munoz |
| Sound | Alvaro Silvia Wuth, Yves Warnant |
| Production | Jacques Bidou |
| Runtime | 104 Min. |
| Language | spanisch |
Awards
Sélection officielle Cannes 2004, hors compétition
Press
"Der Film ist das fesselnde Dokument einer tiefen Verbundenheit, die den Schock von damals nicht tilgen will."
Martin Walder, NZZ am Sonntag
"Patricio Guzmán zeichnet mit viel Sorgfalt und Hingabe den Lebensweg und den Tod des ehemaligen chilenischen Präsidenten nach. Keineswegs neutral, aber lehrreich. Der Regisseur Patricio Guzmán, Chilene und Zeitzeuge Allendes, hat dieser grossen politischen Figur nun ein cineastisches Denkmal gesetzt. Dabei porträtiert er nicht nur einen Mann mit einer Vision, es geht um mehr: Der Film widmet sich in aller Ausführlichkeit dem Klima in Chile in einer Zeit, bevor die brutale Militärdiktatur unter General Pinochet die politische Landschaft Chiles grundlegend veränderte."
Mybasel online
"Der Coup des Films ist der Auftritt des damaligen US-Botschafters in Chile, Edward Korry. Der pensionierte Politiker erzählt, wie Nixon schon 1970 versuchte, die Wahl Allendes zum Präsidenten zu verhindern, indem er Millionen von Dollar in den Wahlkampf der Gegner steckte und christdemokratische Parteien in Deutschland und Italien überzeugen konnte, Geld gegen Allende einzusetzen. In Gesprächen mit dem Botschafter, unter Beisein von Aussenminister Henry Kissinger, bezeichnete Nixon Allende als «Arschloch», das unbedingt vernichtet werden müsste. Auf Anordnung Nixons wurde nach Allendes Antritt der gemässigte Armeechef René Schneider ermordet, dann initiierte die CIA den Streik der Lastwagenfahrer, der die gesamte Nation lähmte. (...) Eindrücklich belegt Guzman, dass Allende in den letzten Minuten seines Lebens den Arbeitern befahl, an ihren Arbeitsplätzen zu bleiben, um ein Blutvergiessen zu vermeiden. Wie er sich - statt zu fliehen - an seinem Amtssitz erschoss, als die Truppen die «Moneda», den Präsidentenpalast, stürmten."
Blick
Martin Walder, NZZ am Sonntag
"Patricio Guzmán zeichnet mit viel Sorgfalt und Hingabe den Lebensweg und den Tod des ehemaligen chilenischen Präsidenten nach. Keineswegs neutral, aber lehrreich. Der Regisseur Patricio Guzmán, Chilene und Zeitzeuge Allendes, hat dieser grossen politischen Figur nun ein cineastisches Denkmal gesetzt. Dabei porträtiert er nicht nur einen Mann mit einer Vision, es geht um mehr: Der Film widmet sich in aller Ausführlichkeit dem Klima in Chile in einer Zeit, bevor die brutale Militärdiktatur unter General Pinochet die politische Landschaft Chiles grundlegend veränderte."
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"Der Coup des Films ist der Auftritt des damaligen US-Botschafters in Chile, Edward Korry. Der pensionierte Politiker erzählt, wie Nixon schon 1970 versuchte, die Wahl Allendes zum Präsidenten zu verhindern, indem er Millionen von Dollar in den Wahlkampf der Gegner steckte und christdemokratische Parteien in Deutschland und Italien überzeugen konnte, Geld gegen Allende einzusetzen. In Gesprächen mit dem Botschafter, unter Beisein von Aussenminister Henry Kissinger, bezeichnete Nixon Allende als «Arschloch», das unbedingt vernichtet werden müsste. Auf Anordnung Nixons wurde nach Allendes Antritt der gemässigte Armeechef René Schneider ermordet, dann initiierte die CIA den Streik der Lastwagenfahrer, der die gesamte Nation lähmte. (...) Eindrücklich belegt Guzman, dass Allende in den letzten Minuten seines Lebens den Arbeitern befahl, an ihren Arbeitsplätzen zu bleiben, um ein Blutvergiessen zu vermeiden. Wie er sich - statt zu fliehen - an seinem Amtssitz erschoss, als die Truppen die «Moneda», den Präsidentenpalast, stürmten."
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